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Die NG Hasle-Maale dankt ...

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(CM) Schade, vorbei ist die Fasnet 2020 - schön war sie. Nun möchten wir es nicht verpassen, uns bei allen Beteiligten recht herzlich zu bedanken. Viele haben wieder mitgemacht, nicht nur die Mitglieder der NG sondern auch viele Bürger aus unserer Gemeinde, denn es war Dorffasnet. Beim Kuttelnessen war es ein kurzweiliges Programm, bei dem man so manches erfahren hat, was man noch nicht wusste. Schade, dass es in diesem Jahr nur eine Tanzdarbietung gab. Der Besucherstrom bei unserem „Stettener Flohmarkt“ war erfreulich groß, Flohmarkt aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit früher beendet wurde. Die Narrengemeinschaft bedankt sich jedenfalls bei allen Beteiligten an der fünften Jahreszeit, von Dreikönig bis zum Funken, mit einem herzlichen närrischen Dankeschön und einem dreifachen „Hasle- Maa - kumm rab“.

• Den Lehrerinnen und dem Kindergartenteam, aber ganz besonders den Kindern für Ihre Aufführungen am Schmotzigen Dunschdig.

• Der Gemeinde Stetten für den Narrenempfang im Rathaus.

• Den Stettener Musikern, die an der Erweckung zum Schunkeln und Mitsingen animierten. • Den Musikern der DS für die musikalische Umrahmung der Dorffasnet am Schmotzigen Dunschdig.

• Den Mitgliedern der Gilde, die den Narrenbaum, das Wahrzeichen unserer Dorffasnet, stellten und am Aschermittwoch umlegten.

• Den verschiedenen Gruppen und Mäschkerlen, die für Abwechslung bei der Dorffasnet sorgten.

• Allen, wenn auch nur sehr wenigen, Zuschauern beim Umzug am Schotzigen Dunschdig - dafür aber besonders.

• Den vielen Sponsoren, die unseren Narrenbaumkranz wieder überquellen ließen.

• Dem Bewirtungspersonal im Gemeindesaal, in der Wurstbude und am Grillstand.

• Dem Barpersonal im Gemeindesaal und im Plan B Zelt, sowie unserem DJ.

• Den Anwohnern, die die Musik und anderen Lärm Rund ums Rathaus über die Dorffasnet toleriert haben.

• Den Kuchenspendern für die vielen leckeren Kuchen am Donnerstag und am Dienstag beim Flohmarkt.

• Den Verpflegungsstationen am Schmotzigen Dunschdig für die Bewirtung der Narren.

• Dem Kinderballteam, die es gekonnt verstanden haben am Fasnets- Freitig die vielen kleinen bunten Mäschkerlen zu unterhalten.

• All denen, die sich in die Bütt wagten. „Nichts geht über´s Kuttelnessen“. Das Gesangsduo aus der Ringstraße (Christina und Simone Preti), Frieda (Hubert Weber), Berta und Marie vom Stammtisch (Veronika Ruess und Lissi Weber), Professor Dr. Dr. Dr. Erbsenzähler (Matthias Grömmer) mit dem besten Busfahrer (Benjamin Schlumberger), Die Tagesschausprecherinnen (Julia Greinwald, Manuela Heinzelmann Chris Just und Niklas Reutter), Die Diddi-Hoppers aus Moskau (Alexander Cerny, Markus Greinwald, Bernhard Müller und Neuzugang Hubert Weber) und die Werbetexter (Alexander Cerny und Markus Greinwald)

• Dem „Kuttelnduo“ für die vorzügliche Zubereitung.

• Nadine Weißenrieder fürs Büttorden und Werbeplakate gestalten und erstellen.

• Allen Helfern und Kruschtspendern am Flohmarkt. Dem Team für Auf- und Abbau, besonders aber auch den Anliegern für ihr Verständnis und ihre Hilfsbereitschaft.

• Allen „Wäschedamen“, die die neuen vereinseigenen Schürzen, Kochjacken und Geschirrtücher wieder strahlend rein waschen.

• Allen, die beim Schmücken vom Dorf und besonders beim Aufräumen danach beteiligt waren.

• Allen Aktiven unserer Fasnetsgruppen, die bei den auswärtigen Narrentreffen dabei waren.

• Den Funkenbuben und den Funkenmädlen, die mit viel Arbeit teilweise im strömenden Regen, bei Sturm und Wind den Funken und die Hexe errichteten.

• Den Spendern von Speis und Trank, welche die Funkentruppe so gut versorgt haben.

• Den Landwirten, die ihre Traktoren den Funkenbuben zur Verfügung gestellt haben. Ohne ihnen wäre das Einsammeln und Aufschichten von dem Funkenmaterial nicht möglich gewesen.

• Allen, die sich am Sonntag Abend aufmachten und den Funkenbuben beim Entzünden zugeschaut haben. Allen, auch denen, die hier eventuell vergessen wurden oder im Hintergrund mitgewirkt haben, ein herzliches Dankeschön fürs Mitmachen an der Fasnet.

Wir hoffen, dass es wieder allen gefallen hat und vielleicht für manchen ein Anreiz war, an der nächsten Fasnet mit dabei zu sein, vielleicht sogar im Häs in einer unserer Gruppen.

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